Eritreas junge Ausbrecher

Treffen Sie einsame Jungs Tätowierte

John Boyne Irischer Romanautor, Autor von Kinder- und Jugendliteratur John Boyne, geboren in Dublin, ist einer der angesehensten irischen Schriftsteller der Gegenwart. Seine Werke wurden in mehr als fünfzig Sprachen übersetzt und erhielten zahlreiche Preise. Das Buch wurd… Kapitelübersicht 1. Bruno macht eine Entdeckung Als Bruno von der Schule kommt, sind seine Mutter und das Dienstmädchen Maria beim Packen. Die Familie muss Berlin verlassen, weil sein Vater dienstlich versetzt worden ist. Bruno hat keine Vorstellung vom Beruf seines Vaters.

Vor Repression geflohen in Ungewissheit gefangen.

Vor Repression geflohen, in Ungewissheit gefangen. Sie flieht vor einem totalitären Regime, vor Sklaverei, Gefangenschaft und Folter. Im Ankunftszentrum für unbegleitete minderjährige Asylsuchende im schweizerischen Kanton Bern werden Ankommende mit einem spezifischen Programm betreut. Die unsichere Zukunftsperspektive, die Verarbeitung des Erlebten sowie Allgemeinheit fehlende Möglichkeit, sich in der neuen Umgebung einzubringen, belasten die Jugendlichen. Eritrea ist das Herkunftsland Nummer eins unter den Ankommenden. Kapitel Allein in der Fremde Unbegleitete minderjährige Flüchtende sind eigen verletzlich. Ihre Flucht nach Europa dauert oft mehrere Jahre.

Inhaltsangabe

Darum sollen sie möglichst zu Hause überbleiben. In letzter Zeit gibt es immer mehr Argwohn gegenüber älteren Menschen, wenn sie sich ausserhalb ihrer vier Wände aufhalten. Ist die Solidarität zwischen Jung und Alt in Schieflage? Bea Heim, Co-Präsidentin des Schweizerischen Seniorenrates, nimmt Stellung. Bea Heim Personen-Box aufklappenPersonen-Box zuklappen Allgemeinheit jährige SP-Politikerin sass zwischen und für den Kanton Solothurn im Nationalrat. Sie war Präsidentin der parlamentarischen Gruppe für Altersfragen und ist Co-Präsidentin des Schweizerischen Seniorenrats. Zuvor war sie 15 Jahre im Kantonsrat. Bea Heim ist Rhythmik- und Heilpädagogin und mit dem Historiker Peter Heim verheiratet. SRF News: Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie von solchen Anfeindungen gegenüber Senioren erfahren?

Pro Senectute: «Anfeindungen sind nicht zu dulden»

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Kommentar

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