Filmstarts im KINOPOLIS Rhein-Neckar

Junge Leute in Mitmachen

Filminfos Trailer Max und Matthias sind schon seit ihrer Kindheit beste Freunde und können sich gar nicht vorstellen, plötzlich getrennte Wege zu gehen. Doch das Erwachsenwerden bedeutet Veränderung und so zieht es Max für längere Zeit nach Australien. In den Tagen vor seiner Abreise führt es die beiden im Kreis ihrer Freunde von einer Party zu nächsten. Als eine ihrer Freundinnen, eine Filmstudentin, für ihren neuesten Kurzfilm noch zwei Schauspieler sucht, werden Matthias und Maxime kurzerhand und nicht ganz gegen ihren Willen engagiert. Der Knackpunkt des Ganzen? Die Beiden müssen sich vor der Kamera küssen und dies bringt plötzlich alles ins Wanken. Ungeahnte und unterdrückte Gefühle erwachen, die die beiden vor Entscheidungen und Herausforderungen stellen, die unüberwindbar scheinen. Denn während Matthias sich krampfhaft gegen seine Gefühle zu wehren versucht, verliert Max mehr und mehr die Hoffnung, Matthias noch näher zu kommen bevor sie der Ozean endgültig trennt. Gibt es für die beiden doch noch ein Happy End?

Filmstart am 20.12.2020

Wie wird im Kinderdörfel mit Konflikten umgegangen? Der Förderungsauftrag umfasst Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und bezieht sich auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Die Haltungen der weltanschaulichen Offenheit, Überparteilichkeit und Inklusion leiten uns bei der Ausführung unseres gesetzlichen Auftrags. Die konkrete pädagogische Arbeit orientiert sich an den Grundsätzen und Prinzipien des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans: Bildung wird im Kinderdörfel vom Benevolent her gedacht, an seiner Entwicklung orientiert. Wir fördern dabei von Anfang angeschaltet Prozesse, in denen Kinder selbsttätig ihre soziale und dinglich-materielle Umwelt entdecken, erforschen und sich mit ihr auseinandersetzen. Wir nutzen dabei sensible Lernphasen der Kinder, in denen sie die Entwicklungsanreize best aufnehmen können. Das Dach unserer pädagogischen Arbeit, die Konzeption, steht auf sechs Säulen, die in den folgenden Kapiteln näher ausgeführt werden: Sozialraumorientierung und Vernetzung als Prinzip Elterninformationsabend im Kinderdörfel Allgemeinheit erste Säule ist das Leitbild der AWO: Unser Handeln ist den Zielen der Solidarität, Toleranz, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet. Die zweite Säule ist die Kindzentrierung: In unserer Pädagogik stehen die Kinder im Zentrum.

Junge Leute in Viernheim Stilvoller

Gleichstellung

Aktuelles vom 7. Obwohl mein Name längst nicht mehr Programm ist. Mein Pflegefrauchen glaubt, dass ich ein echter Hütehund bin, ein Süddeutscher Schwarzer. Als Welpe habe ich vermutlich nicht viel kennengelernt, deshalb stehe ich manchen Dingen mehr sehr skeptisch gegenüber. Katzen kann ich nicht ausstehen, bei Kleintieren läuft mir das Wasser im Maul zusammen. Aber andere Hunde finde ich toll, egal ob Bub, oder Mädel, ich komme mit allen klar, sogar mit motzigen Rüden die voll einen auf dicke Hose machen. Bei Hunden bin ich total souverän. Auch an der Leine gehen klappt schon ganz gut.

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