Leihmutterschaft: Unser Baby made in Ukraine

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Bligg vielleicht? Michael Steiner? Überlegt Jetzt weiss ich, was Sie meinen. Diese Personen — eine House-Produzentin, eine Society-Lady, ein Musiker und ein Filmemacher — zieren das Erdgeschoss Ihres Verlagsgebäudes, wo irgendwann die NZZ-Bar eröffnen soll. Wird man Sie dort mit Mitarbeitern beim Feierabenddrink antreffen? Ob beim Feierabenddrink, weiss ich nicht. Aber ich werde sicher dorthin gehen, wie auch in die anderen Gastrobetriebe im Gebäude, die es bereits gibt.

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Leihmutterschaft: Unser Baby, made in Ukraine Text: Barbara Achermann; Illustrationen: Joel Kimmel Agenturensuche im Internet. Den Bauch einer Frau zu mieten, kostet etwa so viel wie ein Mittelklasseauto Von einer Leihmutter ein Kind austragen lassen, das ist illegal — aber gängige Praxis. Unsere Autorin hat ein Schweizer Paar nach Kiew begleitet. Und berichtet über ein boomendes Geschäft, das einige Risiken birgt. Es ist Dezember! Die runden Silikonkissen können sich Kundinnen aus Westeuropa um die Taille binden. So täuschen sie ihren Bekannten eine Schwangerschaft vor, während eine Frau im fernen Kiew ihr Kind austrägt.

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